Diana Menschig

Claus M. Schwarz

Diana Menschig
Claus M. Schwarz

Foto: Annette Grüninger

Steckbrief

Name: Claus M. Schwarz
Geburtsdatum: 05. November 1980
Wohnort: Bad Buchau (Baden-Württemberg)
Schreibt: High Fantasy, Phantastik, magischer Realismus


Warum ich bei PAN bin: Weil ich es gerade in Deutschland wichtig finde, dass sich die (Phantastik-)Autoren verbinden, um mit einer starken Stimme zu sprechen. Austausch und Vernetzung sind unheimlich wichtig. Auch bin ich der Überzeugung – nein, ich weiß aus Erfahrung, dass man in der Gruppe richtig was reißen und auf die Beine stellen, Ideen entwickeln und voneinander lernen kann. Und noch was: Es ist eine Wohltat, auf Leute zu treffen, die genauso verrückt sind wie ich. Nichts ist schöner, als sich mit Menschen zu umgeben, die nicht dem Mittelmaß entsprechen, leidenschaftlich sind, kunterbunt denken und etwas erschaffen, das sie dem grauen Alltag entgegenstellen. Phantastik ist kein Nerdtum, sondern etwas, das uns seit Kindertagen begleitet, uns beflügelt und das wir als Erwachsene besser nicht aus dem Auge verlieren sollten!


Aktuelle Veröffentlichung: Retromorphia – Pforte zur gläsernen Nacht 5: Wanderwelt (2019)
Genre: High Fantasy
Zielgruppe: Erwachsene

Erste Veröffentlichung: Retromorphia – Pforte zur gläsernen Nacht: 1 – Der Weg zurück und 2 – Im Spiegelpalast (2018)
Genre: High Fantasy                     
Zielgruppe: Erwachsene


Webseite: www.retromorphia.de
Facebook-Profil: Claus-M-Schwarz
Lovelybooks-Profil: Claus_M__Schwarz


Wen oder was ich sehr schätze: André Oliver Grimm, mein treuer Gefährte und Reiseführer in der Welt von Retromorphia
Autorin/Autor: Franz Kafka, Alfred Kubin, Philip K. Dick, Otfried Preußler, E.T.A. Hoffmann
Buch: Die andere Seite, Der Name der Rose, Valis, Amerika (der Verschollene), Der Prozess, Krabat


Zitat: “Solange die Menschen glauben, dass das Unsichtbare nicht echt ist, wird ihnen der Zugang zu ihm verwehrt bleiben.” (Tat-Hen Colta)

Kurzbiographie:

Claus Michael Schwarz, geboren am 5. November 1980 in Biberach an der Riß, entwickelte in den frühen Nullerjahren die Welt von “Retromorphia”, die zunächst Teil eines neuen Rollenspiel-Systems war. Neben dem Verfassen und der Veröffentlichung mehrerer Kurzgeschichten (u.a. “Fliesenleger Heinrich Herkamp” und “Wie man ein Raumschiff recycelt”) vollendete Schwarz im Herbst 2015 sein erstes Roman-Manuskript "Retromorphia – Pforte zur gläsernen Nacht", das er auf der Leipziger Buchmesse 2016 als Finalist eines Schreibwettbewerbs einer Fachjury aus Bestseller-Autoren vorstellte. Nach der Fertigstellung seines Kinderbuch-Manuskripts “Lini und das Knaszqufezs” und  der surrealen Kriminalgeschichte “Schande, zu so spät noch jetzt zu sagen”, ging er 2018 an die Überarbeitung von “Retromorphia”.  Der fünfteilige Roman, der in einer eigenen Nische zwischen High-Fantasy und Steampunk angesiedelt ist, erscheint innerhalb des ersten Quartals 2019. Schwarz lebt und arbeitet als Erzieher und Therapeut im oberschwäbischen Bad Buchau. In seiner Freizeit ist er als Musiker aktiv.