Diana Menschig

Akram El-Bahay

Diana Menschig
Akram El-Bahay

Foto: Julia Reibel

Steckbrief

Name: Akram El-Bahay
Geburtsdatum: September 1976 
Wohnort: ein Dorf am Niederrhein
Schreibt: Fantasy für alle Altersgruppen  

Warum ich bei PAN bin: Um mich mit den vielen anderen tollen Fantasy-Autoren auszutauschen.

Aktuelle Veröffentlichung: Herzenmacher
Genre: Fantasy
Zielgruppe: Jugendliche

Erste Veröffentlichung: Flammenwüste – Das Geheimnis der goldenen Stadt (April 2014)
Genre: High-Fantasy
Zielgruppe: alle, die Drachen und orientalische Märchen lieben

Lovelybooks-Profil: Akram-El-Bahay

Wen oder was ich sehr schätze:
Autorin/Autor: J.R.R. Tolkien, Cornelia Funke, Rafik Schami, Jules Verne, Terry Pratchett
Buch: Der Herr der Ringe, Reckless
Genre:
Fantasy
Zitat: „… selbst wenn ich bis zum Ende der Welt marschieren und mit den Lindwürmern in der letzten Wüste kämpfen müsste.“ (Bilbo Beutlin)

Kurzbiographie:
Ganz ohne Zweifel gibt es nichts Schöneres, als Geschichten zu schreiben. Vor allem dann, wenn sich die Worte scheinbar wie von ganz allein zusammenfügen. Aber selbst die Suche nach den Widerspenstigsten unter ihnen, nach denen, die nicht gefunden werden wollen und sich mit aller Macht verbergen, nach den seltenen, die Figuren zum Leben erwecken, ganze Städte bauen oder sie dem Erdboden gleich machen können, lässt einen nicht mehr los.
Was bleibt einem gelernten Journalisten übrig, der für sein Leben gern schreibt, dessen halbe Familie aus Ägypten stammt und der Märchen und Abenteuergeschichten über alles liebt? Er erfindet Märchen und Abenteuergeschichten. Ganz besonders gerne natürlich solche, die nach Wasserpfeifen schmecken und nach fremden Gewürzen duften.
Als Biologe achte ich die meiste Zeit natürlich darauf, dass Flora und Fauna in meinen Geschichten zueinander passen – es sei denn, ein Drache gerät in eine von ihnen und mitten in die Wüste hinein. Dann wird es ein wenig schwierig mit der biologischen Genauigkeit. Fast noch mehr Spaß als das Ausdenken von Erzählungen macht mir das Aufschreiben. Zwar bleiben mir als glücklichem, aber müdem Vater von zwei Kindern, die scheinbar nie schlafen und sich ansonsten äußerst lautstark durch ihr Leben und unser Haus bewegen, zum Schreiben nur die sehr frühen und ruhigen Morgen- und manchmal die sehr späten Abendstunden.
Die Suche nach den richtigen Worten aber macht ganz einfach zu viel Spaß, als dass mich drohender Schlafmangel auch nur für einen Moment vom Schreiben abhalten könnte. Und mit einem für Autoren noch zarten Alter (unter 40) habe ich auch nach nur wenigen Stunden Schlaf dankenswerterweise genug Kraft für mein ganz persönliches Abenteuer: Geschichten zu erfinden, die nach unzähligen Stunden Arbeit so märchenhaft sind, dass selbst mir, ihrem kritischsten Leser, das Lesen Spaß macht.